CO² Gebäudesanierung

Sanieren und Modernisieren! Energiesparen! Renovieren!

  • Ja, aber kann ich es mir leisten?
  • Wie gehe ich vor?
  • Wer kann mir helfen, das Optimum zu erzielen und alles richtig zu machen?
  • Wie ist überhaupt der Stand (m)einer ungedämmten Immobilie?
Analyse durch Experten unter dreierlei Gesichtspunkten
  • Energiegutachten zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden
  • Einnahmen-Kostenanalyse in Verbindung mit Prüfung von Maßnahmen zur Steigerung der Nettoeinnahmen
  • Gutachten über die Beschaffenheit der Wohneinheiten z.B. Elektrik, Sanitäre Einrichtung etc.

Das Energiegutachten

  • Ist-Analyse von Gebäude und Heizung
  • Energiebilanz des bestehenden Gebäudes
  • Energiesparmaßnahmen
  • Heizung, Fenster, Fassade, Dach, Keller
  • Energiebilanz des sanierten Gebäudes
  • Kosten der Sanierungsmaßnahmen
  • Förderungsmöglichkeiten/Zuschüsse
  • Finale Sanierungskosten und Amortisationszeiten

Prüfung von Renovierungsbedürftigkeiten der Wohneinheiten

  • z. B. der Elektrik, Sanitärer Einrichtungen, Fußböden, Wohnungstüren, Rohrleitungen etc.
  • Notwendigkeitsprüfung sowie Zeitraumbestimmung (z. B. Maßnahme sofort oder in1-2 Jahren fällig)
  • Kostenschätzung
Die Entscheidungsfindung
  • Analyse zur Entscheidungsfindung und Maßnahmenkatalog!
  • Zusammenfassung der Ergebnisse aus Energie und Renovierungsgutachten
  • Ermittlung der Jahresnettomieteinnahmen
  • Unter Berücksichtigung eventueller Lasten und Bedarf von Privatentnahmen
  • Eventuelle Optimierung der übrigen Nebenkosten
  • Überprüfung von Umstrukturierungen und Umfinanzierungen
  • Prüfung zur Möglichkeit der Mieterhöhung nach BGB § 558/559
  • Gegenüberstellung Einnahme/Überschuss – Vorher/Nachher
  • Prüfung der Steuervorteile* (* über den Steuerberater)
  • Individuelle Entscheidung, welche Maßnahmen sind realisier- und finanzierbar
  • Durchführung aller notwendiger Maßnahmen und Koordination aller beteiligten Firmen/ Mieter und Angelegenheiten
Beispielrechnung per anno*

Vorher

  • Mehrfamilienhaus Netto-Einnahmen jährlich € 69.000
  • Betriebskosten € 36.000 (mit jährlicher Abrechnung)
  • Davon Heizung + Warmwasser € 15.000
  • Privatentnahmen € 22.000
  • Erhaltungsaufwendungen (Renovierungen) € 14.000
  • Sonstige Belastungen teilweise absetzbar € 16.000 Steuerlast ca. € 12.000 (Richtwert bei einer Person Steuerklasse I)
  • Rücklagenbildung – Eventualitäten maximal € 5.000*= fiktive Beispielzahlen durchschnittlicher Marktwerte!
Beispielrechnung per anno*
Nachher
  • Mehrfamilienhaus Netto-Einnahmen jährlich € 83.000
  • Betriebskosten € 23.000 (mit jährlicher Abrechnung)
  • Davon Heizung + Warmwasser € 5.700
  • Privatentnahmen € 22.000
  • Monatliche Belastung und KFW Darlehen – CO2 Beispielinvestition € 260.000 = ca. € 12.000
  • Alte Belastungen teilweise absetzbar € 16.000
  • Sonstige Renovierungen € 8.000 (jeweils die nächsten 5 Jahre)
  • Steuerlast ca. € 9.000 (u. a. Annahme der AFA 10% für 10 Jahre)
  • Rücklagenbildung – Eventualitäten max. € 16.000
  • (oder Erhöhung der Privatentnahme-Zwischentilgung KFW etc.!)*= fiktive Beispielzahlen durchschnittlicher Marktwerte unter Berücksichtigung von weiteren Optimierungen, Steuerersparnis durch Abschreibungen etc. Es ist jeweils der Einzellfall anhand der konkreten Daten und bestehenden Verträge sowie aktueller gesetzlicher Bestimmungen, Zinssätze und Laufzeiten über einen Steuerberater und Finanzdienstleister zu prüfen!
Energetische Sanierung
Die einheitliche Darstellung inkl. Erklärung wird im Präsentationsdownload näher erläutert.
In Glas steckt Potenzial!

Alte Fenster sind die größte Schwachstelle am Haus. Hier können im Jahr zwischen 10 und 40 Liter Heizöl pro m² Fensterfläche verloren gehen.

Neue Fenster rechnen sich auf jeden Fall:

  • Sie sparen Energie und damit die Heizkosten.
  • Sie steigern zugleich Ihren Wohnkomfort.
  • Sie erhöhen den Wert des Hauses.
  • Sie erhalten die Gebäudesubstanz.

Welchen U-Wert hat Ihr Fenster?

Der Uw Wert (U = Wärmedurchgangskoeffizient, w = window) gibt an, wie viel Wärmeenergie bei einem kompletten Fenster von innen nach außen verloren geht. Je kleiner der Wert, desto besser ist der Wärmeschutz.

Die Brennstoffkosten

Die Gebäudeheizung und Wasseraufbereitung stoßen rund 35 % der CO²-Emissionen aus.

Ein Diagramm für die Brennstoffkostenentwicklung 2010 wird in der Präsentation näher erläutert.

Schematische Darstellung der Temperaturverläufe

Eine schematische Darstellung der Temperaturverläufe wird in der Präsentation angezeigt.

Dachdämmung

Untersparrendämmung
Bei der Untersparrendämmung wird das Dämmmaterial unterhalb der Dachsparren angebracht. Meist werden schon Systeme mit Verkleidung angeboten. Somit erspart man sich das nachträgliche Verkleiden der Dachsparren. Vorteile dieser Variante sind die niedrigen Kosten und die Möglichkeit das Dach nachträglich zu dämmen. Ein Nachteil ist die Wohnraumverkleinerung durch die Dicke der Dämmung.

Zwischensparrendämmung
Zwischen den Sparren wird die Dämmung bei der Zwischensparrendämmung angebracht. Soll das Dach als Wohnraum genutzt werden, ist hier meist noch eine zusätzliche Verkleidung notwendig. Problematisch können auch zu kleine Dachsparren sein, so dass die notwendige Dicke der Dämmung nicht ausreicht. Hier müssen dann die Dachsparren verstärkt werden. Vorteile sind wiederum die geringen Kosten und das nachträgliche anbringen der Dämmung. Nachteil kann die zu geringe Stärke der Dachsparren sein und bei einer Verstärkung dieser eine mögliche Wohnraumverkleinerung.

Aufsparrendämmung
Die Aufsparrendämmung erfolgt oberhalb der Sparren. Diese Art der Dachdämmung lohnt sich nur dann, wenn das Dach neu eingedeckt werden soll. Vorteile dieser Variante sind sehr gute Dämmeigenschaften und keinerlei Wohnraumverluste. Nachteilig sind die deutlich höheren Kosten und das diese Dämmung nicht nachträglich installiert werden kann.

Kellerdeckendämmung
Die Kellerdämmung ist die Dämmung des Kellers gegen das umliegende Erdreich (Perimeterdämmung). Falls der Keller unbeheizt bleiben soll, kann die Kellerdämmung auch unter der Kellerdecke angebracht werden (nach den Rechenvorschriften der Energieeinsparverordnung). In der Ausführung und den Materialien ähnelt sie einer Dachdämmung (kaum feuchtegefährdet). Im Vergleich zur restlichen Gebäudehülle sind jedoch im Bereich der Perimeterdämmung wegen des erhöhten (Erd)Drucks und der anstehenden Feuchtigkeit eine Kombination von Isolierung und Wärmedämmung erforderlich.

In einer mehrschichtigen Bauweise wird das (noch) freiliegende bzw. freizulegende Mauerwerk/Betonbauwerk zunächst gegen Feuchtigkeit abgedichtet. Dazu werden meistens bitumenhaltige Werkstoffe verwendet. Früher wurden häufig Bahnen mit Klebepunkten angebracht. Heutzutage werden ein- oder zweikomponentige Flüssigstoffe nach einem Voranstrich direkt auf die Kellerwand aufgebracht. Diese Feuchtigkeits-Sperrschicht sollte bis zu 60 cm über die Oberkante Erdreich/Bodenbelag hinausgehen, um auch den Spritzwasserbereich abzudecken. Darauf wird die eigentliche Wärmedämmung geklebt. Diese muss feuchteunempfindlich sein. Als zuverlässig gelten extrudierter Polystyrol-Hartschaum und Schaumglas. Handelt es sich beim anstehenden Erdreich um bindigen Boden (schlecht wasserleitend), muss eine Drainagematte angebracht werden, die einen Wasserstau verhindert und eine Ableitung des anstehenden Wassers bis zur Drainage gewährleistet. Dieser Empfehlung darf jedoch in manchen Kommunen aus Gründen des Hochwasserschutzes (Zurückhaltung von Niederschlagswasser) nicht gefolgt werden. Soweit möglich kann/soll/muss dort mit Sickergruben gearbeitet werden.
Beispiele für umweltfreundliche Heizarten

  • Sonnenkollektoren
  • Wärmepumpen
  • Biomasseanlagen
  • Gasbrennwertanlagen
  • Ölbrennwertanlagen
  • Regelungstechnik
  • Hydraulicher Abgleich

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oder schauen Sie auf der Seite von www.bajorath.de um ein Grundverständnis über die Arbeitsweise von Heizanlagen zu erhalten.